Über die (Heil-) Kraft der Bäume – von der Wurzel bis zur Krone Teil 2

30Jun2021

Von 19.00 bis 20.30

Seit jeher sind Bäume wichtige Begleiter für uns Menschen. Ihre Blätter, Knospen, Blüten, Früchte oder die Rinde wurden zur Gewinnung von Heilmitteln für verschiedenste Beschwerden herangezogen. Ihre Inhaltsstoffe haben einen positiven Einfluss auf unseren Körper. So z.B. reagiert unser Immunsystem nachweislich auf die Terpene, die von den Nadelbäumen unserer Wälder abgegeben werden. Unsere Psyche und unser seelisches Wohlbefinden lassen sich von Baum-“arzneien“ positiv beeinflussen. Man findet sie in verschiedenen Therapierichtungen, wie der Phytotherapie, der Homöopathie, der Gemmotherapie, der Anthroposophie und der Bachblütentherapie.
Welche Bäume fallen Ihnen aus der Volksheilkunde spontan ein?

Vielleicht Birkenblättertee für die Harnwege, Lindenblütentee bei grippalen Infekten, Fichtenwipfelsirup gegen Husten, Pechsalbe, Eichenrindensitzbad, Nussgeist etc.
Und was, wenn man mehrere Teile eines Baumes in einer Essenz wieder vereinigt?

Teil 2: 
Apfel, Birne, Eiche, Feige, Haselnuss, Rosskastanie und Schwarzkiefer

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